Bayerische Oberlandbahn GmbH spendet 5.000,-- Euro für das Förderprojekt "Ökumenische Notfallseelsorge"

Über einen der Schecks der Bayrischen Oberlandbahn GmbH durfte sich unser Förderprojekt der ökumenischen Notfallseelsorge freuen. In der Septemberausgabe ihres Newsletters hatte die Bayerische Oberlandbahn GmbH ihre Abonnenten dazu befragt, ob sie sich dieses Jahr etwas Spezielles wünschen, oder ob dieses Jahr erneut anstatt Weihnachtsgeschenken eine Spende veranlasst werden soll. Bereits im letzten Jahr hatten sich die Abonnenten für gemeinnützige Spenden entschieden. Das Ergebnis der Umfrage war auch in diesem Jahr eindeutig: Die Mehrheit der Fahrgäste stimmte einer Spende zu und so überreichte am heutigen 10. Dezember Fabian Amini, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bayerischen Oberlandbahn GmbH, zwei Spendenschecks über jeweils 5.000 € an den Kreisjugendring Miesbach und uns.
„Wie auch schon in den letzten Jahren haben wir Spendenempfänger ausgewählt, die – wie wir – in der Region für die Region da sind“, erläutert Fabian Amini. „Sowohl der Kreisjugendring als auch die Notfallseelsorge leisten wichtige Arbeit, quer durch alle Bevölkerungsschichten und wir freuen uns, im Namen unserer Abonnentinnen und Abonnenten ein bisschen mithelfen zu können.“
Die ökumenischen Notfallseelsorger*innen in Stadt und Landkreis Rosenheim sind für Personen da, die Erste Hilfe für die Seele benötigen: Dies kann nach Unfällen nötig werden und nach dem Verlust von Menschen aus dem nahen Umfeld. Den Spendenscheck nahmen Andreas Fuchs, stellv. Dekan des Evang.-Luth. Dekanat Rosenheim, Peter Peischl, Koordinator der Notfallseelsorge und Helmut Franke, Geschäftsführer der Stiftung Kirchen(T)räume Oberbayern entgegen.